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isb Nord: Symposium 2019
Konflikt- und Dialogkultur für Gestalter in Unternehmen und Gesellschaft. Authentisch. Systemisch. Verantwortlich

Am Samstag 21.09.2019 ist es wieder soweit: Die Initiative isb Nord gestaltet das dritte Symposium in Hamburg.

Auf Basis der Teilnehmer-Rückmeldungen des isb Nord Symposiums 2018 sowie der aktuellen Situation in Unternehmen, Beraterwelt und Gesellschaft haben wir uns für diesen inhaltlichen Schwerpunkt entschieden. Es gibt zahlreiche Schlagworte - wie Silodenken, soziale Isolation, Umweltzerstörung, Sinnsuche, postfaktische politische Diskurse, aufsteigender Populismus oder Disruption - die als Phänomene unserer Zeit in diesen Kontext gestellt werden können.

Wir interessieren uns für die Interaktionen von Menschen in Systemen. Diese beleuchten wir auf mehreren Ebenen. Wir thematisieren individuelle zwischenmenschliche Interaktion und Steuerung, Logiken und wiederkehrende Muster von Interaktionen in Systemen (Organisationen) sowie die wechselseitigen Auswirkungen auf die Kultur des Einzelnen und des gesamten Systems.

Wie übernehmen verschiedene Menschen/Rollen die Verantwortung für ihr Interagieren? Wie gestaltet sich konkret der Wirklichkeitsabgleich verschiedener Welten? Auch Fragen der inneren Dialogkultur sind von Relevanz. Gibt es „kulturelle Geheimrezepte" in Unternehmen mit Blick auf gelingende Kommunikation sowie erfolgreiche Konfliktbewältigung?

Podiumsgast und Keynote Speaker:

Als Podiumsgast konnten wir Karen Walkenhorst, Mitglied des Vorstandes der Techniker Krankenkasse, gewinnen.

 

 

Wir freuen uns auf die Keynote von Wolfram Jokisch (Coach, Berater und Lehrtrainer des isb): "Unterscheiden und Zusammenführen. Vom Umgang mit Polaritäten, Widersprüchen und Unvereinbarkeiten".

Wolfram spricht über Grundprinzipien, Grundhaltungen und Metamustern für eine gelingende Dialog- und Konfliktlösungs-Kultur
z.B.:
• die Haltung des Nicht-Schon-Wissens und echten Inter-Esses (vgl. Dialog nach Martin Buber und David Bohm)
• das Unterscheiden von Verstehen der jeweiligen Perspektiven/Sichtweisen vs. Übereinstimmung/Zustimmung
• die Verabredung von horizontaler Begegnung „auf gleicher Augenhöhe" vs. Gefälle-/Macht-Beziehungsgestaltung
• die Bedeutung von und Verabredung von Metalog/en i.S. Verständigung über die Art der geplanten, der aktuellen bzw. künftigen Art
• des Umgangs/Gespräches miteinander

 

Workshops:

Wir haben zahlreiche interessante Workshop-Bewerbungen bekommen. Methodische Ansätze, Best Practices oder auch neue Fragestellungen, an denen wir mit kompetenten Kollegen in die gemeinsame Entwicklung/Erforschung gehen werden. Das finale Auswahlverfahren läuft noch, sicher ist jetzt schon, auch dieses Jahr wird es ein vielgestaltiges Angebot an spannenden Workshops geben: Von Konfliktfeldern in der Digitalisierung über den Bohmschen Dialog zur Transparentmachung durch Visualisierung, vom Aufspüren unterschiedlicher Konfliktmuster zum Thinking Environment und von Passiver Aggression zum inner game und zu Ko-Kreation.

TERMIN, ORT UND ANMELDUNG

Termin: (20. - ) 21. September 2019

Ort: Rudolf Steiner Haus, Hamburg

 

Eure Ansprechpartnerin
Katja Baumeister

Hier der aktuelle Stand der Workshops:

 1. Marie Harder: Dein Körper führt: Vom Konflikt zur Ko-Kreation

Neben unterschiedlichen Interessen und Zielen stoßen in Konflikten auch unsere unbewussten Stressmuster aufeinander. Und das bereits in der Art und Weise, wie wir stehen, sitzen, sprechen und gehen. In diesem Workshop erfährst Du durch Übungen der Methode des Leadership Embodiment nach Wendy Palmer, wie unterschiedlich es sich anfühlt, wenn Du in einem Stresszustand in einem Konflikt bist, oder aus Deiner Mitte heraus agierst. Wir machen einfache körperliche Übungen und Du bekommst Tools an die Hand, die Dir mit Atem und Haltung jederzeit zur Verfügung stehen.

Marie Harder war auch beim letzten Symposium isb Nord zu Gast mit einem Impuls zum Thema "Dein Körper führt". Das Ergebnis können Sie hier in diesem Videomitschnitt sehen.

 2. Anne Sendatzki & Marcus Warnke: Digitalisierung: Dialogkultur, Konfliktfelder und Komplexitätsbewältigung

Digitalisierung bedeutet vielschichtige, gleichzeitige und ineinandergreifende Veränderungen in Organisationen. Nach außen im Verhältnis und Dialog zu Kunden, nach innen auf struktureller Ebene, in Abläufen, in Rollen und Kultur. "Klassische" Weltbilder treffen auf "Arbeitswelt 4.0", Fachdenke auf IT-Denke, Produktions- auf Kundenfokus.
Wie lässt sich diese Komplexität entfalten ohne sich darin zu verlieren? Welche Hypothesen und Erfahrungen zu typischen Konfliktfelder haben wir? Wie lässt sich eine offene Dialogkultur und den Wirklichkeitsabgleich verschiedener Welten befördern?
Ziel des Workshops ist es, in kurzer Zeit ein gemeinsames Bild der Herausforderungen (Problemraum) zu entwickeln und auf dieser Basis Ansatzpunkte und Ideen für (systemische) Interventionen (Lösungsraum) zu finden.
Methodisch wird das "Review Canvas" als dialogorientiertes Werkzeug zur Analyse komplexer Situationen vorgestellt. In einer "Speed-Variante" werden gemeinsam mit den Teilnehmern Handlungsfelder, Fragestellungen und Hypothesen zum Workshop-Thema erarbeitet. Das „Review Canvas" Tool haben Anne Sendatzki und Marcus Warnke ausführlich in der Reihe „Werkzeugkiste" (4/2018) der Zeitschrift für Organisationsentwicklung, ZOE, vorgestellt (Copyright © Handelsblatt Fachmedien). Hier könnt Ihr Euch einen kostenlosen Preview zum Review herunterladen.

3. Christoph Schönfelder: MACHT.SINN – Spielfeld der Kollaboration

Im Workshop entschlüsseln die TeilnehmerInnen den SINN ihrer Arbeit mittels digitaler Algorithmen und nutzen die gewonnen Erkenntnisse, um die Gruppe auf dem Spielfeld der Kollaboration zu positionieren. Die TeilnehmerInnen bekommen einen ersten Eindruck über das Potenzial dieses Vorgehens. Langfristig wird so engagierte Kollaboration und wertschätzende Teamkultur freigesetzt.

Übrigens: Hier gibt es von Christoph Schönfelder einen wirklich spannenden Artikel über den "Sinn als Booster für Employee Engagement".

4. Sonja Kalusche: Thinking Environment – Ein dialogisches Konzept für mehr Kooperation

Ein Dialog ist wie eine Reise in ein Land, in dem wir vorher noch nicht gewesen sind. Das heißt, wir sind neugierig auf das Neue und wir sind aufgeregt und vielleicht auch ein wenig unsicher, weil wir nicht sicher wissen, was uns erwartet. Und dennoch, wenn wir uns darauf einlassen, machen wir neue, ungewohnte, bahnbrechende Erfahrungen. Ganz ähnlich ist eine Denksitzung nach dem Konzept des Thinking Environment von Nancy Kline.

Wie jede Reise mit dem ersten Schritt entsteht, so beginnt auch eine Denksitzung (Thinking Pairs) damit, ein Thinking Environment aufzuspannen, d. h. dem Gegenüber die größtmögliche Aufmerksamkeit entgegenzubringen. Solche Aufmerksamkeit gelingt u. a. in dem wir dem Gegenüber zuhören, ihn ausreden lassen und seine Denkwelle nicht unterbrechen. Dazu braucht es Haltung und Disziplin. Die 10 Komponenten eines Thinking Environment führen uns genau zu dieser Haltung.

Dies führt in Führungsbeziehungen zu einem echten Dialog, und hier zu neuen, ungeahnten Denkansätzen. In spannungsgeladenen Situationen und Konflikten führt die Methode dazu, sich wirklich zuzuhören und Meinungen oder Wirklichkeitskonstruktionen stehen zu lassen ohne sie durch altbewährte Kommunikationsmuster zu zerlegen und abzuwerten.

5. Alexander Graf von Bullion/Thorsten Landowsky: Bohmscher Dialog: Konflikt- und Dialogkultur im Redekreis

Im Workshop kommen wir zusammen, um uns über Konflikt- und Dialogkultur in Unternehmen und Gesellschaft auszutauschen und von einander zu lernen. Wir wollen gemeinsam denken, erkunden, erörtern und sammeln. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre professionelle Expertise, ihre Erfahrungen und ihre Fragestellungen mitzubringen. Als Methode nutzen wir den Bohmschen Dialog. Unter Dialog verstand Bohm einen "freien Sinnfluss, der unter uns, durch uns hindurch und zwischen uns fließt." Anstatt zu diskutieren (lateinisch von discutere = zerschlagen, zerlegen, zerteilen), geht es beim Dialog um Partizipation und gemeinsames Denken. Die Methode wirkt systemisch, integrierend und hoch effektiv. Erfahrungsgemäß werden komplexe Probleme in kürzester Zeit bearbeitet. Im Workshop erschaffen wir gemeinsam ein Beispiel hochwertiger Kultur.

6. Dorothea Lechleiter: Konflikte besser verstehen

Der Konflikt ist ein alltägliches Phänomen. Konflikte gibt es immer wieder und überall - sei es im privaten oder im beruflichen Kontext.
Wer lernt sein eigenes Verhalten in Konflikten besser einzuschätzen, ist auch eher in der Lage, es situativ anzupassen und geeignete Lösungsstrategien zu finden.
Anhand des Thomas & Klimann Modells werden fünf Konfliktstile vorgestellt, die einen Überblick über menschliches Verhalten in Konfliktsituationen geben.
Ziel des Workshops ist es, diese fünf Konfliktstile kennenzulernen und zunächst für sich zu reflektieren, welcher Konflikttyp man (primär) ist. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden im Anschluss Vor- und Nachteile, typische Verhaltensweisen sowie Einsatzgebiete eines jeden Konfliktstils beleuchtet, verglichen und diskutiert.
Anhand einer Aufstellungsübung soll die individuelle Position und die Möglichkeit der eigenen Einflussnahme erlebbar gemacht werden.

7. Britta Mutzke: Brücken bauen - Wie Visualisierungen Transparenz schaffen

Analog mit Stift und Papier zu arbeiten scheint in einer immer digitaler werdenden Welt scheinbar unpopulär. Aber genau darin liegt der Schlüssel, sobald es immer komplexer, unübersichtlicher und auch emotionaler wird. Spontan Eckpunkte abbilden, Dialoge und Positionen auf den Punkt bringen zu bringen, lädt Menschen ein, weiter zu denken und miteinander das Thema anzugehen.

Visualisieren, mit Schrift und Bildern zu arbeiten, sehr schnell und optisch sehr ansprechend, baut Brücken zwischen Menschen und Organisationskulturen.

Das können Sie - auch völlig talentfrei - lernen, einsetzen und vor allem in Ihrem Kontext unmittelbar anwenden.

8. Dagmar Attolini: Veränderung von Bewusstsein in Organisationen

Wie gelingt Veränderung in Organisationen ist eine Frage, mit der ich mich in meiner Arbeit seit vielen Jahren beschäftige. Gerade um die Voraussetzungen für eine erfolgreiche digitale Transformation zu schaffen, wie z.B. eine Vertrauenskultur, vernetztes Arbeiten und selbstorganisierte Teams, bedarf es in vielen Unternehmen ein neues Miteinander.
Die Organisation als lebendes System oder sozialem Feld wird geprägt von dem Bewusstsein jedes einzelnen Akteurs und der Interaktion und Beziehungen untereinander. Dabei kommt ins besonders den Führungskräften eine Schlüsselrolle zu.
Im Workshop wollen wir gemeinsam experimentieren mit Methoden basierend auf der Theory U von Otto Scharmer, z.B. den verschiedenen Ebenen des Zuhörens, und dabei die Auswirkungen auf uns als Gruppe beobachten. Es geht darum, an kurzen praktischen Beispielen zu erleben, wie das Bewusstsein des Einzelnen Auswirkungen auf das weitere soziale Feld hat.

9. Cordula Otto: Besser auf den Tisch als unter den Teppich - passive Aggression

Passive Aggression ist eine Form von Ärger und Wut, die nicht sofort als Aggression wahrnehmbar ist. Wenn Aggression nicht direkt gelebt werden kann - z.B. in hierarchischen Beziehungen am Arbeitsplatz - oder aggressionsgehemmte Menschen den direkten Ausdruck vermeiden, sucht sich der Ärger einen unterschwelligen Weg.
Das Spektrum reicht von Besserwisserei über Sticheleien, unsachliche Kritik, gezielte Missachtung oder Abwertung bis hin zu Bemerkungen unter der Gürtellinie.
Auch Vergessen von Vereinbarungen, Zuspätkommen oder Nichteinhalten von Zusagen gehören in den Formenkreis passiver Aggression.

Der Workshop umfasst:
- die vielfältigen Formen der passiven Aggression
- passive Aggression aufdecken und stoppen
- konstruktive Lösungen anbieten

10. Christian Maier/David Baum: Inner Game - der Körper als Spiegel

Am Beispiel konkreter Erfahrungen mit Bällen wird gezeigt, was gute Kommunikation ermöglicht aber auch verhindert. Dabei geht es nicht um die eine richtige Form, die man gezielt üben kann, sondern um das Erfahren und Erkennen der Unterschiedlichkeit der Menschen incl. der Möglichkeiten, wie genau diese Unterschiedlichkeit Kommunikation erleichtert bzw. Konflikte verhindert.
Einfache Übungen, die leicht in die eigene Praxis übernommen werden können, verdeutlichen, wie wertvoll körperliche Aktivitäten sind, um innere Prozesse abzubilden - der Körper lügt nicht.
Die Teilnehmenden werden - von sich - überrascht sein!

11. Silke Heerwagen/Jaakko Johannsen: Kultur-Dialoge initiieren

Anhand eines Scheinwerfermodells für die Beschreibung von Unternehmenskulturen wollen wir im Workshop die Teilnehmer einladen, mit dem Modell Kultureelemente beschreibbar und besprechbar zu machen. Sechs Scheinwerfer (Zukunft gestalten, Zusammenarbeit, Leistung & Erfolg, Soziales Miteinandern, Organisation von Prozessen und Verhalten, Wirken, Entwickeln) laden zum Wirklichkeitsabgleich über erlebte Unternehmenskulturen ein. Damit bietet das Modell einen Beitrag zur Dialogkultur im Unternehmen.

12. Yana Gebhardt/Regine Bruns: Umgang mit Zwickmühlen in Systemen

In Organisationen wirken Grundspannungen und fordern von Gestaltern einen angemessenen Umgang mit den entstehenden Widersprüchen und Dilemmata - das bedeutet häufig höchste Anforderungen, die Antworten sollen "authentisch, systemisch und verantwortlich" sein.
Wir nehmen die Entwicklung einer „Dilemma-Kompetenz" für Einzelne und Organisationen als zentrale Herausforderung wahr und würden dies gerne gemeinsam mit den Teilnehmer*innen aus verschiedenen Professions-Perspektiven mit einer verdeckten Aufstellung erkunden.

13. Andree Knaack: Einfluss der Dialog- und Konfliktkultur auf Veränderungsprozesse

Die Gestaltung von Veränderungsprozessen hat in der heutigen Zeit eine hohe Priorität. Dialog- und Konfliktkultur haben dabei wesentlichen Einfluss auf das Gelingen. Auch in der Theorie U wird ein Element der Dialogkultur als Basis für Veränderungsprozesse beschrieben: vier unterschiedliche Qualitäten des Zuhörens.
In diesem Workshop lernen Sie die vier Arten des Zuhörens aus der Theorie U kennen. Wir wollen gemeinsam erforschen, welche Bedeutung das Zuhören in einem Veränderungsprozess hat. Abschließend betrachten wir, wie die Erkenntnisse aus der Übung in den Berufsalltag integriert werden können und visualisieren die Ergebnisse.

14. Daniel Backhaus: Neue Arbeit - Alle sprechen drüber, keiner weiß wie es geht
In seiner alltäglichen Praxis als Facilitator und Begleiter von Organisationen erlebt Daniel Backhaus einen Hype rund um das Thema "Neue Arbeit", was immer das für den Mensch oder das System bedeutet. Dass Arbeit, als Kern jedes Unternehmens, neu gedacht werden muss steht für ihn außer Frage. Doch mit steigender Komplexität und Vernetzung fällt die Antwort auf die Herausforderung, neues Denken und Handeln zu etablieren, schwer bis fast unmöglich.
In diesem Workshop zeigt, teilt und erarbeitet Daniel Backhaus neue Perspektiven des Handelns und Denkens und die daraus resultierenden Ansätze für Mensch und System. Insbesondere möchte er durch das Feedback der Teilnehmer seine und die Perspektive der Teilnehmer verifizieren und/oder erweitern.

 Weitere Workshops und andere Informationen folgen...

Danke an Euch alle, die Ihr mit Euren Ideen und Eurer Expertise das Symposium isb Nord bereichert und mitgestaltet! Genau so wollen wir beim isb Nord arbeiten – vernetzt in einer systemischen Heimat.

Bist Du interessiert? Dann komm zum Symposium. Wir freuen uns!

Ihr könnt jetzt und sofort buchen! Hier geht´s direkt zur Anmeldung.

Ach ja: Es wäre für unsere Planung sehr hilfreich, wenn Ihr Euch bis 15. Juni anmelden könntet. Wir freuen uns auf Euch!