entwickeln

In unserer Ent­wick­lungs­werkstatt ent­stehen neue Kon­zepte und Modelle, die über Jahr­zehnte hinweg schlüssig und wirksam sind.
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vernetzen

Lernen als Prozess geht auch nach der Aus­bil­dung weiter. Deshalb agieren wir als Netz­werk­orga­nisation.
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professionalisieren

Zentrale Säule des isb ist das Angebot von Weiter­bildungen als Akademie und Pro­fessio­na­li­sierungs­institut.
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isb Didaktik und Lernkultur

 „Kultur entsteht durch Kultur und Beispiele machen Schule“

Das isb gilt als führendes Weiterbildungs-Institut im deutschsprachigen Raum. Wir fördern Kompetenz und Professionalisierung im Organisationsfeld, begleiten Professionals in ihrer persönlichen Entwicklung und unterstützen Organisationen beim Aufbau einer zukunftsfähigen Arbeitskultur. Dafür haben wir in über 30 Jahren eine unverwechselbare Lernkultur entwickelt.

Worum es uns dabei geht?

Professionelle begegnen immer wieder komplexen Herausforderungen sowie ständigem Wandel und müssen dabei schwer vereinbare Anforderungen zu einem sinnvollen Berufsleben integrieren. Gleichzeitig erwarten Unternehmen ein Arbeits- und Lernverhalten, das direkt auf Unternehmensentwicklung und -erfolg zugeschnitten ist.

Um diesen Erfordernissen gerecht zu werden, bieten wir inmitten dieser dynamischen Landschaften eine Lernkultur, die flexibel auf die Bedürfnisse der Menschen und an die Anforderungen der Arbeitswelt eingeht. Wir schlagen damit Brücken zu Berufsfeldern, zu Unternehmen und Organisationen sowie zu den sich abzeichnenden Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft.
Die systemische Didaktik und Lernkultur in unseren Curricula ermöglichen ein vielfältiges und gemeinsames Lernen, das speziell auf die beruflichen Lebenswege und die aktuellen Erfordernisse in den Organisationen ausgerichtet ist. Die Entwicklungen im Lernen orientieren sich dabei sowohl am einzelnen Menschen als auch an den Entwicklungen der Arbeitswelt.
Das isb praktiziert damit seit über 30 Jahren erfolgreich die Zusammenführung von Theorie, praktischer Umsetzung und persönlicher Haltung. Weiterbildungen am isb sind so konzipiert, dass die persönliche und fachliche Entwicklung der Teilnehmenden stets auch die Weiterentwicklung der entsendenden Organisation unterstützt.

„Lernen und Arbeiten gehören zusammen."


Wir sind überzeugt, dass optimales Lernen in dem Kulturraum stattfindet, für den gelernt wird. Deshalb vermitteln wir Regiekompetenz für selbstorganisiertes Lernen der Teilnehmer miteinander und fördern damit eine effektive Kultur der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Lernens in der Organisation. Die isb Lernkultur ist somit prototypisch für das „Alltagslernen" im Beruf und höchst effektiv. Sie unterstützt ein individuelles und erfolgreiches Lernen für unterschiedliche Rollen in der Organisation.

Didaktischer Aufbau der Bausteine: 

Für individuelle Lernfortschritte, die persönliche Bindung an eine Gruppe und zur Anwendung des Gelernten haben sich dreitägige Seminarbausteine im Abstand von etwa 8 Wochen bewährt.

Die einzelnen Bausteine sind unter drei Gesichtspunkten gestaltet:

  • Theorie-Input durch die Lehrtrainer mit beispielhafter Anwendung
  • Bewusst methodische und intuitive Arbeitsformen für supervisionsorientiertes Lernen und kollegiale Beratung
  • Förderung der Lerngruppe mit Spiegelung der persönlichen Entwicklung sowie Fragen professioneller Identität

Lernen geht für uns immer mit persönlicher Weiterentwicklung, verbesserter Selbststeuerung und der Entdeckung neuer Kompetenzen einher. Wir liefern keinen Lernstil „mit der Gießkanne". Vielmehr möchten wir Sie darin bestärken, Ihren eigenen Lernstil zu finden. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden entwickeln Sie am isb Gewohnheiten des berufsbezogenen Lernens, die sie mit in ihren eigenen Alltag zurücknehmen können.
In jedem Baustein steht ausreichend Zeit für die Bearbeitung der individuellen Themen der Teilnehmenden zur Verfügung. So wird der Transfer der gemeinsam erarbeiteten Vorgehensweisen in die Unternehmenspraxis sichergestellt. In der kollegialen Beratung und in Gruppenarbeitsformaten finden konkrete Lernerfahrungen für die eigene Arbeit statt, die direkt den eigenen Arbeitsthemen, Projekten und der entsendenden Organisation zugute kommt. Diese innovativen Konzepte und Lernformen sind so angelegt und mit frei verwendbaren Tools hinterlegt, dass sie direkt in die Projekte und den Unternehmensalltag der Teilnehmenden multipliziert werden können.
Entscheidend sind für uns immer persönlich und professionell bedeutsame Lernerfahrungen. Darüber hinaus bieten wir über unseren isb campus den Zugang zu unmittelbar nutzbaren Tools, Know-How und vielseitigen Arbeitsmaterialien.


Ein Baustein wird von jeweils einem Lehrtrainer des isb geleitet. Typische Design- und Lernelemente sind Impulsreferate, kollegiale Beratungen, Übungen in Designskizzen für Dienstleistungen und Spiegelung des persönlichen Stils. Erfahrungen aus verschiedenen Phasen, Unternehmen und Gesellschaftsbereichen werden in den Blick genommen und miteinander abgeglichen.
Wissenschaftliche Begleitungen haben bestätigt, dass die Teilnehmenden unserer Curricula in ihrem persönlich-professionellen Selbstverständnis und in ihrer professionellen Steuerungsfähigkeit ein höheres Kompetenzniveau erreichen .

Wie gelingt das?

Die Teilnehmenden gestalten unsere Lernkultur mit, während sie selbst im „Lernsystem" ihre Rolle einnehmen. Sie erlernen die Regie von Lernsituationen und entwickeln Sensibilität für verschiedene Ebenen von Wirklichkeit. Hier legen wir besonderen Wert darauf, dass die Komponenten der isb Lernkultur möglichst früh im eigenen Berufskontext genutzt und „multipliziert" werden können. Dadurch bewirken die Teilnehmenden in ihrem eigenen Organisationsumfeld Veränderungen .

Absolutes und vollständiges Wissen gibt es nicht. Das isb steht daher für einen bewusst fragmentarischen Lernansatz. Die ausgewählten „Bruchstücke" sind beispielhaft gewählt. Sie erlauben den Teilnehmenden einen Blick auf und ein Verständnis für das „Ganze", ohne dieses vollständig erreichen zu können oder zu müssen. Dieser Ansatz entspricht unserer Erfahrung nach den Herausforderungen im organisationalen Alltag: Alle Details zu erfassen ist selten möglich, vielmehr gilt es, sich anhand von Fragmenten schnell ein möglichst gutes Bild zu machen. Ein reicher Fundus an Lernmaterialien und zusätzlicher Input durch die Lehrtrainer ermöglicht Ihnen jederzeit eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Inhalten.

In unseren Curricula begegnen sich Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Sphären. Dort treffen sich Externe und Interne, Menschen aus Nonprofit- und Profit-Organisationen, Menschen in Übergängen zwischen Berufs- und Familienorientierung, zwischen Wissenschaft und Praxis, Menschen mit großer Fachexpertise und Ältere beim Besinnen auf das Wesentliche. Erfahrungsgemäß ist diese Diversität eine große Bereicherung für die Teilnehmenden. Häufig entstehen aus den Gruppen heraus Netzwerke, Zusammenarbeit und persönliche Verbundenheit weit über die Curricula hinaus, auf die man immer wieder zurückgreifen kann. Wir unterstützen diesen Prozess durch das isb-Almuni-Netzwerk sowie den isb campus.

Persönliche und professionelle Entwicklung wird durch konstruktive Gesprächskultur und kollegiale Beratung gefördert. Die Teilnehmenden der Curricula haben vielfältige Gelegenheiten, sich anhand von Beispielen des Beratungs-, Management- und Führungsalltags mit den Inhalten der Weiterbildung auseinanderzusetzen.

Sie lernen, als kollegiale Berater und Beraterinnen und kompetente Gesprächspartner auf die individuellen Lernbedürfnisse ihrer Kollegen und Kolleginnen einzugehen. Die Fähigkeit, kollegiale Beratungsgespräche gut und fruchtbringend führen zu können, ist gleichzeitig eine Kernkompetenz professionellen Handelns.
Hierfür steht die notwendige Zeit und Aufmerksamkeit zur Verfügung, damit jeder Teilnehmer Aufmerksamkeit für seine eigenen Lerninteressen erhält und ein angstfreier Raum geschaffen werden kann. So entwickelt sich Interesse und Neugier gegenüber dem eigenen Beratungs-, Management- und Führungsstil und daran, diesen zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Lernen erfolgt miteinander und voneinander. Es lebt von den Protagonisten. Fehler machen ist hierbei nicht nur ausdrücklich erlaubt, sondern für die produktive Weiterentwicklung aller Beteiligten zwingend notwendig. Unsere Curricula stellen Formate zur Verfügung, die der Komplexität und Dynamik positiv entgegenwirken. Sie stellen Übersichtlichkeit her, ohne Komplexität zu verleugnen. Sie erlauben Besinnlichkeit, ohne notwendige Schnelligkeit zu unterbinden. Gerade aus diesen Gründen sind sie schneller und komplexer als Modelle, die mit maximaler Dynamik und Komplexität antreten. Der erlebte Sinn aktiviert und koordiniert kreative und intuitive Energien als selbstlaufende Prozesse. Dadurch können Effizienz und Menschenorientierung verbunden werden.

„Im Nachgang betrachtet, waren diese zwei Jahre die wichtigsten in meinem beruflichen Leben. Vieles hat sich verändert, auch ich mich. Theoretisches Wissen kann man lernen. Persönlichkeit entwickeln? - dazu gehört deutlich mehr! Das sehe ich als wichtigsten Erfolg des Institutes an."
- Netzwerker

„Ich habe hier Antworten auf Fragen bekommen, die ich mir nie gestellt hätte.“
- Teilnehmerstimme

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Unsere erfahrenen Lehrtrainerinnen und Lehrtrainer überzeugen durch hohe Professionaliät, solide didaktische Fähigkeiten, inspirierenden Geist und die persönliche Bezogenheit zu unserem Institut. Sie prägen und entwickeln unsere Methodik und Lernkultur mit.

Die isb Didaktik ist optimal auf die Bedürfnisse berufsbegleitenden Lernens ausgerichtet und steht für eine einzigartige Programmqualität, die wir unter dem Dreiklang Elemente, Integration und Integrität zusammenbringen:

  1. Elemente:
    Die gelehrten Inhalte müssen hochwertig und in der Praxis anschlussfähig sein.
  2. Integration:
    Die Inhalte und Konzepte müssen realisierbar sein, also eine Anwendung in der Organisation zulassen.
  3. Integrität:
    Die Inhalte müssen für die Lernenden sinnvoll und nützlich sein.