Diese Webseite verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen uns dabei, die Webseite der isb GmbH zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit unserer Cookie-Police einverstanden. Mehr Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung
entwickeln

In unserer Ent­wick­lungs­werkstatt ent­stehen neue Kon­zepte und Modelle, die über Jahr­zehnte hinweg schlüssig und wirksam sind.
» mehr erfahren

vernetzen

Lernen als Prozess geht auch nach der Aus­bil­dung weiter. Deshalb agieren wir als Netz­werk­orga­nisation.
» mehr erfahren

professionalisieren

Zentrale Säule des isb ist das Angebot von Weiter­bildungen als Akademie und Pro­fessio­na­li­sierungs­institut.
» mehr erfahren

Katja Wengel

Katja Wengel
Lehrtrainerin
isb GmbH

Kontakt und weitere Profile im Netz

„Vertrauen ist eine Oase im Herzen, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.“
– Khalil Gibran

"Auf einen Espresso mit Katja Wengel".
Videointerview mit isb Leiter Thorsten Veith

Thorsten Veith und Katja Wengel sprechen bei einem Espresso über die Lehrtrainerrolle, Coaching und aktuelle Entwicklungen im Feld.

Hier anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=kUfF5sY4mlI

Mehr über die Portraitreihe unserer Lehrtrainer erfahren Sie hier.

"Wissenswertes über Katja Wengel"

  • Jahrgang 1969, Diplom-Psychologin
  • Lehrtrainerin im Curriculum „Systemische Beratung für Young-Professionals“ und im Seminar „Karrierecoaching“.
  • Geschäftsführerin des Instituts für systemische Organisations- und Karriereberatung in Frankfurt.
  • Langjähriger Coach und Managementtrainerin. Psychologin und Bankkauffrau.
  • Fortbildung in Coaching, Organisations- und Personalentwicklung.
  • Derzeitige Arbeitsschwerpunkte: Business- und Karrierecoaching, Managemententwicklungsprogramme.
seit 1999 Mitbegründerin und Geschäftsführerin von Wengel & Hipp Institut für systemische Organisations- und Karriereberatung
seit 1998 Lehrtrainerin am isb Wiesloch
1997 - 1999 Mitarbeiterin am isb Wiesloch
1995 Auslandsjahr mit Praktikum in New Orleans, USA
1991 - 1997 Studium der Psychologie in Frankfurt und Trier
1989 - 1991 Bankkauffrau

Coaching

  • Führung/Führungswechsel
  • Karriere Coaching
  • Eigene Positionierung und Wirksamkeit
  • Stressmanagement
  • Persönlichkeitsentwicklung und Selbstwertsteigerung
  • Erfolgreich Kommunizieren

 

Managemententwicklung

  • Leadershipprogramme
  • High-Potential Entwicklungsprogramme

 

Qualifizierung von Human Ressource Managern

  • In-House Qualifizierung in Coaching, Beratung und Karrierecoaching

J. Hipp & K. Wengel (2014): „Anwendung systemischer Fragen." In: Schmid & König: Übungen und Interventionen für die professionelle Weiterbildung von Coachs, Teamcoachs, Change-Agents, Organisationsentwicklern und Führungskräften.

J. Hipp & K. Wengel (2004): "Karrieremosaik- Orientierung auf dem Berufs- und Karriereweg." In: C. Rauen (Hrsg.). Coaching-Tools - Erfolgreiche Coaches präsentieren 60 Interventionstechniken aus ihrer Praxis.

1997

Diplom-Psychologin

2015-2016

PEP, Weiterbildung zu Stressregulation, Selbstwertsteigerung und Arbeit mit dysfunktionalen Glaubenssätzen

2010-2011

Brainjoin, Weiterbildung zum Stress-Krise-Trauma Coach

2007

OPP England, MBTI Qualifiying Workshop

2003-2004

Institut für Organisation und Dialog, Weiterbildung in Organisationsentwicklung und Dialogprozessbegleitung

2001-2002

Freeman Dhorithy, MIT Projektleiter Dialog, Weiterbildung in Dialogprozessbegleitung

2000

Richard Nelson Bolles, USA, Weiterbildung zum Karriereberater

1998-2000

Institut für Systemische Beratung, Wiesloch, Weiterbildung in Organisations- und Personalentwicklung

1996-1998

isb Wiesloch, Systemisches Coaching und Teamentwicklung

1995-1996

Milton Erickson Institut, Weiterbildung in hypno-systemischer Therapie

 

Meine Hauptleidenschaft und Tätigkeit ist die Begleitung von Führungskräften zu einem breiten Spektrum an Themen. Ich bin begeistert, mein breites Wissen und Erfahrung aus vielen Jahren der Beratung passgenau für den Kunden zuzuschneiden, Entwicklungsprozesse zu belgeiten und Lösungsprozesse anzustoßen sowie nachhaltige Lösungen zu kreieren. In meinen unterschiedlichen Rollen liebe ich den spielerischen Wechsel der Ebenen und das Aufweichen festgefahrener Muster und Gewohnheiten organisationaler wie persönlicher Art.

  • Führungskräftecoachings zu Themen wie erfolgreich Kommunizieren in machtpolitischen Umfeldern, eigene Positionierung, eigene Wirkung steigern, Selbst- und Stressmanagement und Führung in komplexen Umfeldern
  • Coachingprozesse im Rahmen von Führungskräfteentwicklungsprogrammen und Programmen für Executivepotenzialträger
  • Konzeption und Begleitung internationaler Diversity Programme für weibliche Führungskräfte und Potenzialträger
  • Implementierung von Upward Feedbackprozessen/Führungsdialogen und Coaching der Führungskräfte zur Führungskulturentwicklung

Ich arbeite sehr vertrauensvoll mit national und international agierenden Unternehmen unterschiedlichster Branchen (Internationale Consultingfirmen, Pharma, Finanzdienstleistung und Versicherung, Luftfahrt, Konsumgüter, Automobil sowie Forschung und Wissenschaft) zusammen. Auf Nachfrage stelle ich gerne persönliche Referenzen zur Verfügung.

„Ich bin von Natur aus Erfinderin! Ich suche sehr passgenau und situativ Räume der Begegnung, in denen gelernt und auf das bereits vorhandene Potenzial vertraut werden darf. Coaching ist ein wesentliches Instrument, Führungskräfte darin zu unterstützen, Orte zu gestalten, in denen Menschen gerne arbeiten und lernen"

Streiflichter

Katja Wengel ist Coach und Beraterin. Sie ist Psychologin und hat eine Bankausbildung, sie ist Ehefrau und Mutter. Und Katja ist seit 20 Jahren Lehrtrainerin am isb sowie ebenso lange erfolgreich selbständig mit ihrem eigenen Unternehmen. Katjas Arbeit ist kreativ und passgenau, achtsam, humorvoll, professionell und klar. Und sinnstiftend.

 

Laura Sobez hat im Interview mit Katja über für sie Wesentliches und wichtige Stationen gesprochen.

„Wir sind ja hier Konstruktivisten. So würde ich die menschliche Entwicklung auch immer beschreiben. Was bringt Menschen in ihre Kraft, dass sie wirklich Erfolg haben können und Zufriedenheit? Wie kann man Kultur gestalten, dass Menschen ihre Potenziale leben können? Wie kann man Führung so gestalten, dass Menschen wachsen können? Beziehungen zu unterstützen und den Selbstzugang... Das sind Themen die mich berühren und begeistern!"

Wie ist Deine berufliche Geschichte, liebe Katja?

Schon mit 16, während sie als Babysitterin mal wieder „Zeit zum Nachdenken" hat, entdeckt Katja im Regal das Buch einer Pychoanalytikerin. Trotz all der wie sie sagt „düsteren Geschichten" darin weiß sie sofort: „Das ist mein Beruf! Ich studiere Psychologie".
Katja steht früh auf eigenen Beinen und entscheidet sich so zunächst für eine Banklehre. „Zum Glück" studiert sie im Anschluss Psychologie, erzählt sie lachend. Das hätte auch anders kommen können! Vielleicht nähert sie sich schon zu diesem Zeitpunkt einem ihrer heutigen Herzensthemen: dem Karrierecoaching. Nach dem Grundstudium an der Goethe Universität in Frankfurt geht sie für ein halbes Jahr in die USA, „bewusst ohne Plan." Sie möchte einmal wissen was sie tut, wenn sie nichts tut.

„Durch Zufall entdeckte ich einen Artikel über Glücksforschung. Das hat mich total begeistert! Gigantisch. Darüber wollte ich mehr erfahren."

Die Professoren hierzu findet Katja an der Universität in Trier und absolviert dort ihr Hauptstudium. Privat wie professionell hat Katja sich auf verschiedensten Ebenen weiter mit dem Thema Glück beschäftigt.
Wenn sie ihren beruflichen Weg beschreibt, zeugt dieser vom Mut, Entscheidungen zu treffen und auch von großer Klarheit, bereits früh zwischen dem, was ihr unterwegs angeboten wird und dem, was sie für sich wirklich möchte und was zu ihr passt, zu unterscheiden.

Während des Hauptstudiums absolviert sie ein Praktikum bei Bernhard Trenkle und Gunther Schmidt in Rottweil. Die dortige Zeit erlebt sie als prägend und lehrreich. Ein darauffolgendes Praktikum an einer Beratungsstelle in New Orleans ermöglicht ihr, für weitere 6 Monate in die USA zu gehen und dort ihrer Leidenschaft, dem Saxophon spielen, nachzugehen. Eine wichtige Zeit, aus der sie eine berufliche Neuorientierung in Richtung Coaching und Beratung mitnimmt, die sie über die Jahre in zahlreichen Weiterbildungen weiter vertieft.

Und wie bist Du ans isb gekommen?

Joachim Hipp, Katjas heutiger Mann und ebenfalls Lehrtrainer am isb, empfiehlt Katja schon zu Studienzeiten das isb: „Schau Dir das mal an, das passt zu Dir!" Katja beginnt nach dem Studium am isb und lernt das systemische Arbeiten. Im Jahr 1999 startet sie mit Joachim in die Selbständigkeit als Beraterin. Dieser frühe Schritt war mutig und erfolgreich. Heute beraten die beiden mit ihrer Firma erfolgreich zahlreiche Unternehmen und Führungskräfte. Katjas Fokus liegt seit einigen Jahren im Coaching. Dort kann sie ihrer Leidenschaft, wesensgemäße, passgenaue Entwicklungen anzustoßen, nachkommen und ihre Kunden in ihren Herausforderungen an den jeweiligen Punkten ihrer Karriere unterstützen. Coaching ist für sie eine Zehnkämpfer Disziplin, in die die unterschiedlichen Bereiche der Beratung einfließen und je nach Fragestellung integriert werden. Ab 2019 wird sie am isb so auch im Curriculum „Systemisches Coaching und Teamentwicklung" lehren.

„Gleichzeitig gab Bernd uns die Chance, hier unser eigenes Curriculum als Lehrtrainer zu starten. Obwohl wir sehr jung waren, hat er uns das zugetraut. Und es hat geklappt. Wir haben uns vorgenommen, uns gegenseitig stark zu machen. Nun sind wir auf beiden Bühnen seit 20 Jahren mit Herz dabei."

 

Was bedeutet für Dich die Rolle als Lehrtrainerin?

Katja ist nun seit 20 Jahren Lehrtrainerin. Was für sie nach wie vor das Besondere an dieser Weiterbildung ist? Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten, in ihrem Selbstverständnis, in ihrer Identität. Ihnen dabei zu helfen, in ihre Kraft zu kommen. Das findet sie wie sie sagt „einfach immer noch und immer wieder total faszinierend" und die Weiterbildungen am isb bieten ihr einen wundervollen Rahmen dafür, das zu begleiten.
Katja möchte Reisebegleiterin sein, und aus ihrer Rolle als Lehrtrainerin heraus nah dran an der Entwicklung der Teilnehmer, erzählt sie.

„Ich bin ein Fan davon, Orte zu schaffen, an denen Entwicklung zu einem leichten und dadurch auch schnellen Prozess werden kann. Und ich sehe meine Rolle darin, einen Raum für Entwicklung zu geben. Oft kommen die Teilnehmer ja zu auch zu einem Zeitpunkt, zu dem eine solche Entwicklung für sie möglich ist. Und ich bin selbst oft an Grenzen gesurft in meinem Lebensweg und habe mich mit den Gestaltungsräumen des eigenen Lebens beschäftigt."

 

Und was zeichnet Dich als Lehrtrainerin aus, was ist „typisch" für Dich?

„Ich bin spontan und beweglich. Ich liebe es, wenn es anders kommt als geplant. Gleichzeitig halte ich das Ziel im Auge und sehe, was eine Gruppe zu welchem Zeitpunkt braucht. Ich versuche dann immer, den jeweils passenden und individuellen Lernraum zu schaffen. Und ich finde Beispiele wichtig und gut."

Katja mag es, wenn es auch ein bisschen humorvoll ist und leicht. Ihre Wirksamkeit spürt sie, wenn es ihr gelingt einen Raum zu schaffen, in dem es nicht um Bewähren, sondern um Lernen geht. Für sie ist das sehr wesentlich: Sie sieht in der Fähigkeit, sich diesen Raum selbst zu schaffen, eine Freiheit im Menschen, die sie mit ihrer Arbeit unterstützen möchte.

Die Curricula beschreibt Katja als eine Reise, deren Stationen (Bausteine) es ebenso zu inszenieren gilt wie die Gesamtdramaturgie. Dieses Zusammenspiel, auch mit anderen Lehrtrainern gemeinsam eine Geschichte zu erzählen, ist für Katja ebenso Teil ihrer Arbeit. Man spürt ihre Begeisterung und Energie für das Lehren und die Menschen, wenn sie darüber spricht. Und ihre Klarheit und Leichtigkeit machen einfach Lust, bei ihr zu lernen.

Du bist seit 20 Jahren Lehrtrainerin bei uns. Gibt es einen Schlüsselerlebnis für Dich in dieser Rolle?

Was Katja berührt und befriedigt ist, wenn ihr Menschen, die sie dann ein Stück weiter auf ihrer Wegstrecke trifft erzählen, welche Momente, Impulse, Feedbacks oder Perspektiven bei ihnen etwas in Bewegung gebracht oder ihre Seele berührt haben. In diesen Situationen spürt sie ihre Wirksamkeit und Kraft.

„Genau dann macht das was ich tue „Sinn". Und das ist wesentlich für mich."

 

Und welche sind Deine Lieblingsmodelle und Methoden am isb, Katja?

„Ich liebe die Plenumsberatungen in unseren Curricula, weil man dort so wundervoll gemeinsam etwas kreieren kann! Du kannst nichts planen, Du weißt nicht, was auf Dich zukommt, wie im wahren Leben. Du musst einen Schutzraum bauen, in dem der Coachee sich öffnen kann in einem solchen Setting. Das finde ich ein unglaublich tolles Lehr- und Lerninstrument."

Katja ist methodisch sehr breit aufgestellt und folgt auch hier ihrem Anspruch, für das jeweilige Setting und die jeweiligen Menschen passende und gemäße Methoden anzubieten. Vielleicht ist es genau diese Haltung, die schon einen großen Teil ihrer Präsenz und Wirksamkeit mit ausmacht. Besonders fasziniert ist Katja von der Perspektive der Wirklichkeitskonstruktion sowie den damit verbundenen mentalen Prozessen und auch Chancen. Sie arbeitet leidenschaftlich mit Methoden aus der Neurobiologie und dem Embodiment und lehrt in den Curricula, wie wir bei uns und anderen positiv auf Ressourcen zugreifen und so auch unseren Blick auf die Welt verändern können.

„Über einen Zugang Räume und Begegnungen zu ermöglichen und zu erfahren, in denen man über die eigenen fix gedachten Grenzen spielerisch hinauswachsen kann, das finde ich genial!"

 

Gibt es eine Konstante in Deinem Leben, etwas, das Dich begleitet?

Musik! In den USA hat Katja Saxophon studiert. Das ist bis heute sehr wichtig für sie, erzählt sie. Und Katja meditiert seit vielen Jahren: „Die eigenen Spielräume erweitern, das ist für mich die Freiheit des Geistes."
Weitere Kraftquelle sind ihre Familie und Kinder. Gemeinsam mit ihnen begibt Katja sich seit Jahren auf Abenteuerreise, hinein in neue Welten und Kulturen. Es ist gar nicht das Reisen ansich, erzählt sie. Was sie wirklich berührt, ist an einem fremden Ort mit Menschen und in einem Kontext zu leben, die sie so noch nicht erfahren hat, eine echte Begegnung.

Hast Du ein Learning in den letzten sechs Monaten?

Wir befinden uns aus meiner Wahrnehmung in einer Zeit, in der wir unsere Gewohnheiten zu arbeiten, fundamental ändern müssen. Es ist ein qualitativer Wandel weg von dem Anspruch Perfektion und Vollständigkeit, hin zur Beweglichkeit und konstantem Experimentieren und schnellem Lernen. Diesen Wandel erleben wir in unseren Arbeitskontexten ebenso wie in der eigenen Entwicklung unserer Firma. Sehr spannend!!

 

Und was bewegt Dich im Moment? Welche aktuellen Themen siehst Du im Feld?

"Organisationen und Biografien verändern sich aus meiner Sicht im Moment sehr stark und rapide. Diese Verunsicherung spiegelt sich auch in den Coaching-Prozessen wieder. Die Reaktionen darauf sind sehr unterschiedlich. Manche, Menschen ebenso wie Organisationen, erleben diese schnellen Veränderungen als Chance und Aufbruch, andere als Krise. Psychologisch gesehen ist das nicht qualitativ neu, die Taktung und Geschwindigkeit verändern sich aber. Wir finden eine Verdichtung vor. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf unsere Arbeit."

 

Hast Du ein Lernfeld?

Katja hat wahnsinnig viele Ideen, ist ein Erfinder und Gestalter. Jeder der sie kennt, weiß das. Und ihr fällt immer etwas ein, egal wo sie ist. Die Ideen kommen einfach so, da kann sie gar nichts machen erzählt sie. Vielleicht war und ist es ein Lernfeld, diese Kreativität passend zu dosieren?
„Mit der Zeit habe ich gelernt mich hier zu domestizieren!" erzählt sie und wir lachen herzlich über diese Formulierung, denn sie zeigt gleichzeitig, dass Katja ihren Ideenreichtum liebt und eigentlich gar nicht „domestizieren" will. Wäre auch wirklich schade!

Und sonst? Was gibt es noch zu erzählen?

Ich liebe asiatische Küche: Mango, Papaya, Salate, thailändisch, vietnamesisch, all sowas – damit kann man mich schon locken.

Ihr gefällt die Idee des Kompasses als Navigation im Leben: Sich auf unbekanntes Gewässer einzulassen und in neuen Kontexten zu orientieren.
Auf ihrem Nachttisch? Da liegen Reiseberichte aus fernen Welten, eine schöne Art, Träume anzuregen. Die Autobiographie von Nelson Mandela ist für sie ein wunderbarer Spiegel für mutiges, gütiges und großzügiges Leben.

Vielen Dank liebe Katja, für das tolle und bereichernde Gespräch mit Dir, bei dem ich viel lernen und erfahren durfte. Es war sehr klar und gleichzeitig voller Zwischentöne.

"Typisch Katja!"

Stimmen aus den Reihen des isb


Humorvoll
Lösungsorientiert
Klar, treffend
Anspruchsvoll
Konstruktive Kombination aus fordernd und fördernd
„so ein schönes Lächeln"
Kreativ und passgenau
Macht Spaß mit ihr!
Achstam und zugewandt
Sehr professionell
voller Kraft
Blitzende, sehende Augen

Stöbern bei Katja Wengel

Sie möchten mehr über Katja Wengel erfahren? Dann stöbern Sie einfach durch Schriften und Videos und lassen Sie sich inspirieren.

https://www.youtube.com/watch?v=hPBAw7i0Rj4

Katja Wengel über die 5 Ebenen von Problemhypothesen

https://www.youtube.com/watch?v=tlwmmWzq8rA

Die 5 Ebenen der Problemhypothesen - Bezüge und Zusammenhänge

https://www.youtube.com/watch?v=8Z_HfbFnvXQ

Ein Beispiel zu den 5 Ebenen der Problemhypothesen