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Thorsten Veith und Anandan Geethan auf Roadshow in Indien

27. Januar 2020 – von Jutta Werbelow

Einblicke in Industrie und Kultur in Chennai

Im Zuge seiner Reise im November 2019 zum Abschlussbaustein des ersten S-DOC im Nibbana Institute in Chennai, Indien, machte sich Thorsten Veith zusammen mit seinem Gastgeber Anandan Geethan und dessen Mitarbeiterin Anuradha auf zu einer Roadshow zur Vorstellung der neu entwickelten Weiterbildung. Neben Einblicken in unterschiedliche Unternehmen, nimmt Thorsten Veith eine Vielfalt an kulturellen Eindrücken mit.

 

 

Eine Roadshow auf Chennais Straßen hat schon was für sich... es ist laut hier... und läuft... irgendwie

https://www.youtube.com/watch?v=8Y-Tir2V7EY

 

Erste Station: Hightech Software Industrie in Chennai. Ein „schicker Laden mit riesigen Co-Working Spaces und vielen jungen Menschen, die mit ihren Laptops gemeinsam an großen Tischen arbeiten – alles neu und modern."


Zweite Station: Besuch bei einem global führenden Getriebe- und Antriebsmotorenhersteller: „Ganz andere Industrie, viel bodenständiger, geerdeter. Das Motto des in Italien gegründeten Weltmarktführers ist: People matter! Deutlich an den Menschen und an der Kultur orientiert, wird hier ausgesprochen viel kulturorientierte Personalarbeit geleistet, zahlreiche Entwicklungsprozesse angestoßen. Geethan konnte mit seinem Beratungsansatz und wir zusammen mit dem S-DOC gut ankoppeln."

Dritter Halt: Dairy Milk Industry. „Mit dieser Firma arbeitet Geethan bereits erfolgreich zusammen. Vier Teilnehmer des S-DOC kommen von hier. Das ist schon sehr beeindruckend, wie dort Millionen Liter Milch täglich in die Produktion eingefahren und weiterverarbeitet werden. Mit Geethans Hilfe haben sie ihre Organisationsprozesse und ihre Organisationskultur ein ganzes Stück weiterentwickelt Das läuft wie ein gut geöltes Uhrwerk.

Vierter Halt. Ein kontrastreicher Abstecher in eine Seitenstraße: Irgendwo in Chennai in einem Hinterhaus. „Ein Weber zeigt uns die traditionelle Webtechnik eines Sari. Wahnsinn. Eineinhalb Monate braucht er, allein, um den Webstuhl – ein ganz altes Holzkonstrukt mit Zahnrädern und Elektromotoren – einzurichten.

Dort werden über 5000 Fäden voneinander getrennt, damit entsprechende Muster eingewoben werden können. Wirklich sehr beeindruckend. Er sei mit seiner Familie einer der letzten seiner Zunft und die letzte Generation, die Saris noch auf diese Traditionelle Art herstellt."

 

Hier ein kleiner Einblick in die alte indische Webtradition in der Sari-Herstellung

https://www.youtube.com/watch?v=yxKnim18fr0

 

Danke an Geethan und Anuradha für ihre große Gastfreundschaft!

 

Alle Infos zur Reise nach Indien und die Hintergründe dazu findet Ihr hier.