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"Sinn als Booster für Employee Engagement" – Christoph Schönfelder über Sinn, Freude und Engagement im Job

24. Mai 2019 – von Jutta Werbelow

Prof. Dr. Christoph Schönfelder, Ökonom und promovierter Soziologe, Professor für Personal- und Organisationsentwicklung an der FOM Dortmund, Berater, Coach, Co-Founder und Referent beim kommenden Symposium isb Nord am 21. September in Hamburg, liebt den Montag und hat sich dem SINN verschrieben.

Und das ist gut so. In seinem Artikel „Sinn als Booster für Employee Engagement" im Human Ressources Manager beschreibt er frisch und auf den Punkt, wie Sinn nicht allein das Engagement von Mitarbeitern fördert, sondern schlicht und ergreifend die Grundlage für „Employee Engegement" ist, das Buzzword, das er ebenso schlicht und ergreifend in „Freude im Job" übersetzt. Für ihn gilt: „Alle engagierten Mitarbeiter sind glücklich, aber nicht alle glücklichen Mitarbeiter sind engagiert." Und um im Job glücklich UND engagiert zu sein, muss die Arbeit den Menschen Sinn machen. „Engagierte Menschen setzen alles daran, eine gute Leistung zu zeigen, weil sie eine starke emotionale Verbindung zur eigenen Position, ihrem Team und den gemeinsamen Perspektiven spüren. Sie möchten, dass ihr Unternehmen erfolgreich ist, weil sie sich mit der Mission, dem Zweck und den Werten des gemeinsamen Tuns auf persönlicher Ebene identifizieren. All das nennen wir Sinn."

Und für Sinn engagiert sich Christoph Schönfelder. Und es wird greifbar, warum er den Montag liebt: „Engagierte Kollaboration, wertschätzende Teamkultur und erlebter Sinn bei der Arbeit werden zum Schlüssel für Employee Engagement. So wandelt sich "Kein Bock auf Montag!" in „Mein Montag rockt!". Macht total Sinn.

Den Artikel von Christoph Schönfelder im Human Ressources Manager finden Sie hier:

Apropos: „MACHT.SINN – Spielfeld der Kollaboration" heißt der Workshop, den Christoph Schönfelder auf dem Symposium isb Nord 2019 am 21. September 2019 in Hamburg leiten wird. Im Workshop entschlüsseln die TeilnehmerInnen den SINN ihrer Arbeit mittels digitaler Algorithmen und nutzen die gewonnen Erkenntnisse, um die Gruppe auf dem Spielfeld der Kollaboration zu positionieren. Die TeilnehmerInnen bekommen einen ersten Eindruck über das Potenzial dieses Vorgehens. Langfristig wird so engagierte Kollaboration und wertschätzende Teamkultur freigesetzt.

Darauf freuen wir uns. Kommen Sie einfach auch und schauen Sie, ob Ihnen das alles Sinn macht. Am besten stiften Sie gleich mit Sinn. Mehr zum Symposium isb Nord 2019 finden Sie hier.